Über

Willkommen auf der Website der Friedensmahnwache in Dresden!

Aktuelles


Werte Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

zwar begreift sich die Mahnwache Dresden primär als Diskussionsplattform, auf der ein respektvoller und konstruktiver Diskurs gepflegt wird. Trotzdem sehen wir es als notwendig an, einen inhaltlichen Forderungskatalog aufzustellen, der unseren kleinsten gemeinsamen inhaltlichen Nenner darstellt. Über eine umfangreiche Umfrage und lange Diskussionen sind wir zu folgenden Positionen gelangt:

Wir fordern:

– Stopp Deutscher Kriegsbeteiligung und das Verbot von Rüstungsexporten
– Keine Bundeswehreinsätze im Ausland – Die Bundeswehr hat eine Verteidigungsarmee zu bleiben!
– Kein Drohnenkrieg von Deutschem Boden!
– Keine Atomwaffen auf Deutschem Boden!
– Respekt vor dem Leben statt Ausbeutung und Profitzwang
– Politik für das Allgemeinwohl statt Lobbyismus und Korruption
– Humanismus statt Kapitalismus

Diese Forderungen bilden grobe Richtungsweiser zu denen wir uns bekennen. Natürlich werden diese weiter aufgeschlüsselt bis hin zu konkreten Forderungen. So können interessierte Besucherinnen und Besucher aber schon unsere grundlegende inhaltliche Ausrichtung einschätzen.

Danke an alle bei der Erarbeitung Beteiligten!


Eine kurze Stellungnahme zu der Diskussion bei der TU Dresden und dem Studentenwerk Dresden über unsere geplante Buchvorstellung am 07. November:

Die Entscheidung über eine Raumvergabe an die Mahnwache Dresden wird scheinbar gerade geprüft. Grund dafür sind einige haltlose und oberflächliche Anschuldigungen seitens diverser Twitter-Accounts. Wo es vorher kein Problem gab, muss nun geprüft werden, ob die Mahnwache Dresden antisemitischen Hintergrund hat. Wer uns eine Weile kennt und unsere Friedensarbeit verfolgt weiß, wie absurd und schlichtweg falsch das ist.

Klassisch ist jedoch wieder einmal das Muster der „Kritik“ an uns, wie sie seit über drei Jahren von gewissen Akteuren geäußert wird. Weder wird das Gespräch zu uns gesucht, noch wird eine fundierte und begründete Kritik geäußert und erklärt. Nein, stattdessen wieder einmal nur Verleumdung, Oberflächlichkeit, Feindbilddenken und Kampfbegriffe. Wir seien „antisemitische Verschwörungstheoretiker“, warum, das wird nicht mal erwähnt. Es wird einfach versucht, uns über emotional völlig aufgeladene Begriffe zu denunzieren und andere Institutionen von uns abzuschrecken, ohne uns überhaupt kennengelernt zu haben. Die Praxis, durch solche Kampfbegriffe die sachliche Debatte zu ersticken zeigt eigentlich nur die fehlende Bereitschaft zum Gespräch und den offensichtlichen Mangel an plausiblen Argumenten.

Wir sind optimistisch, dass sich jedoch die Universität, welche als Institution des Wissens, des Diskurses und der freien Meinungsäußerung fungiert, sich nicht auf derartige Oberflächlichkeiten einlässt und, falls sie das für notwendig erachtet, das Gespräch und die Debatte sucht. Wir sind für jede Kritik und für jede Diskussion offen, insofern diese auf einem sachlichen und respektvollen Niveau abläuft und sich nicht in unbegründeten Verleumdungen erschöpft.


Tieferstaat_neu

Am 07. November 2017 organisiert die Mahnwache für Frieden Dresden eine große Buchbesprechung an der Technischen Universität Dresden.

Zwei Autoren des im August veröffentlichten Buches „Fassadendemokratie und Tiefer Staat“, erschienen im ProMedia Verlag, werden nach Dresden kommen um mit uns über den Zustand und die Zukunft der repräsentativen Demokratie zu sprechen:

Ernst Wolff, 1950 geboren und in Südostasien aufgewachsen, arbeitete nach seinem Studium in den USA als Journalist, Dolmetscher und Drehbuchautor. Er ist Autor des Buches „Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzugs“ und beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit den oftmals gefährlichen Wechselbeziehungen zwischen Wirtschaft und Politik.
Sein Kapitel im neuen Buch trägt den Titel „Die internationale Finanzordnung als Konstrukt des Tiefen Staates“ und bietet erhellende Einblicke in die Stützmechanismen und Verbrechen internationaler Finanzeliten.

Ullrich Mies, geboren 1951, studierte Internationale Politik in Duisburg und Kingston/Jamaika und lebt als Unternehmer und Aktivist in den Niederlanden. Er versteht sich als „verschwörungstheoretischer und gänzlich unbelehrbarer“ Sozial- und Politikwissenschaftler. Seine Interessenschwerpunkte sind Internationale politische Konflikte, Neoliberalismus, Demokratieerosion, Kapitalismus- und Militarismuskritik sowie die Erhaltung der Biodiversität. In seinem Kapitel „Demokratie als Fiktion – Oligarchenherrschaft als Realität“ beschreibt er die Transformation von Demokratie zu Elitenpolitik.

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Die Räumlichkeiten bieten Platz für über 200 Teilnehmer. Da die Thematik gerade nach der Bundestagswahl 2017 absolut wichtig für unsere Gesellschaft ist, bitten wir euch inständig zur Verbreitung dieser Veranstaltung! Wir möchten mit ihr nicht zuletzt einen größer angelegten Diskurs über die tatsächlichen Zentren der Macht in unserer Gesellschaft und mögliche Wege zur Veränderung anregen. Auch erwünschen wir uns eine fortschreitende Vernetzung kritischer Geister um eine ernstzunehmende Opposition zur menschenfeindlichen und undemokratischen Politik in diesem Land zu bilden.
Natürlich ist der Eintritt für alle frei!
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Klappentext des Buches:

„Immer sichtbarer wird für Beobachter des Zeitgeschehens die
schleichende Transformation parlamentarischer Demokratien in Richtung autoritärer Systeme. Organisationen, die sich ausschließlich Kapitalinteressen verpflichtet fühlen, schaffen suprastaatliche Strukturen, die sich der demokratischen Kontrolle entziehen. Vom Volk gewählte politische Repräsentanten sehen sich zu Handlangern der ökonomisch Mächtigen degradiert, viele von ihnen vollziehen den
Schulterschluss mit ihnen.

„Das Ende der Demokratie … wie wir sie kennen“ übertitelte der 2015 verstorbene Soziologe Bernd Hamm seinen Beitrag und gab damit den Anstoß für dieses Buch. Die hier versammelten Autoren analysieren seinen Befund aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Gemeinsam teilen sie die
Überzeugung, dass sich die liberalen Demokratien, wie sie sich seit dem Zweiten Weltkrieg herausgebildet haben, im Niedergang befinden. Ihr aktueller Status ist mit dem Begriff der „Fassadendemokratie“ passend beschrieben.“

Autoren:
Daniele Ganser, Ernst Wolff, Wolf Wetzel, Jörg Becker, Bernd Hamm, Hans-Georg Hermann, Hannes Hofbauer, Jochen Krautz, Mike Lofgren, Rainer Mausfeld, Hermann Ploppa, Jürgen Rose, Werner Rügemer, Rainer Rupp, Andreas Wehr, Ullrich Mies, Jens Wernicke


642Liebe Freunde und Mitstreiter,

wir freuen uns euch mitteilen zu können, dass wir zum diesjährigen Weltfriedenstag am 01. September wie letztes Jahr eine Zusammenarbeit mit einem breiten Bündnis von friedensbewegten Initiativen in Dresden aufstellen konnten.

Gemeinsam mit der Linkspartei Dresden, Attac, DKP, KPD, DGB und Anderen werden wir am 01. September Flagge gegen eine verbrecherische und gefährliche Politik der Deutschen Bundesregierung zeigen. Wir bitten alle Friedensbewegten in und um Dresden um Unterstützung an diesem symbolisch wichtigen Tag!

Wir stehen ab 15:30 am Dr.-Külz-Ring vor der Altmarktgalerie. Vorher wird auch schon eine Mahnwache von 10 bis 16 Uhr vor der Frauenkirche (Eingang D) stattfinden.

Wir freuen uns sehr über jede Weiterverbreitung, sodass wir nächsten Freitag mit einer großen Anzahl von Teilnehmerinnen und Teilnehmern unserem Anliegen Nachdruck verleihen können!

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Weil sich nichts verändert hat:

Es ist einfach unfassbar in welch unverbesserlicher Oberflächlichkeit und Heuchelei große Teile der etablierten Deutschen Presse und Politik immernoch angesichts von Terroranschlägen reagieren. Wegen 14 Todesopfern, deren Schicksal furchtbar und betrauernswert ist, flaggt man im Kanzleramt auf Halbmast. Allein die Deutsche Pharmaindustrie fordert täglich mehr Todesopfer, auch wenn die nicht so medial inszeniert werden!

Über Millionen von Toten der ausländischen Angriffskriege in Nahost verliert man in diesem Zusammenhang mal wieder kein Wort. Stattdessen stellt man sich in den großen Medien die immer gleichen dümmlichen Fragen: Hätte der Anschlag verhindert werden können? Wie verteidigen wir unsere Werte? Ist mehr Überwachung notwendig?

Unsere Werte würde die Bundesregierung als erstes dadurch ganz gut verteidigen, wenn sie den Terrorismus nicht weiter befördern würde. Das tut sie aber durch Kriege und deren Unterstützung, durch Waffenlieferungen und durch die Ausbeutung anderer Teile der Erde. Die aus Krieg, Zerstörung und Verelendung folgende Perspektivlosigkeit ist stets der Nährboden für extreme Ideologien, religiösen Fanatismus und Hass.

Doch anstatt diesen eigentlich nicht sonderlich komplexen Zusammenhang zu erörtern, ergehen sich die Redaktionen und Ministerien der BRD in destruktiven, doppelmoralischen und angstmachenden Phrasen, die wir alle schon hundert mal gehört haben und die niemanden auch nur einen Meter weiter bringen.

Wenn man sich überlegt, in welche Hysterie ganze Gesellschaften durch die mediale Inszenierung einer für 500 Millionen Europäer so unbedeutenden Sache versetzt werden wird einem Angst und Bange. Nicht vor dem Terrorismus, sondern vor den hiesigen Schmierfinken, die eben nicht mehr journalistisch versuchen die Realität abzubilden, sondern hype-geil und verantwortungslos eine gefährliche Parallel-Realität erzeugen.

All jenen Politkerinnen und Politikern, Journalistinnen und Journalisten, die gerade wieder einmal von Angriffen auf Demokratie und Freiheit, ja vom großen Krieg gegen den Terrorismus faseln sei gesagt:

Ihr zeigt durch eure Äußerungen nicht nur eine erschreckende Inkopetenz Zusammenhänge zu verstehen und mangelndes Wissen über Gründe und Geschichte der Kriegstaktik „Terror“. Nein, ihr zeigt darüberhinaus auch offenkundig euren Rassismus. Europäer sind ganz offensichtlich mehr wert und dürfen wie verrückt betrauert werden, mit den Millionen von Toten in Nahost der letzten Jahrzehnte lässt sich aber kein Wahlkampf machen.

Schämt euch!

 


 

Wir verstehen uns als Diskussionsplattform zur Behandlung jeglicher Thematiken rund um den Frieden. Während der Auslöser für unsere Demonstrationen die Ukrainekrise und die damit verbundene (von vielen als einseitig wahrgenommene) Berichterstattung der etablierten Deutschen Presse war, sprechen wir mittlerweile über Alles, was in unseren Augen einen Bezug zu einer friedlicheren Welt hat. Von der Analyse geostrategischer Konflikte über Themen des alltäglichen Zusammenlebens und Konsumierens bis hin zu philosophischen Fragestellungen sind wir für ein breites Themenspektrum offen.

Wir haben ein offenes Mikrofon an dem jede/r reden kann, die/der sich an ein paar grundlegende Regeln hält (siehe unten). Unser Ziel ist es, in Dresden eine regelmäßige Plattform für sachlichen, respektvollen und möglichst unideologischen Diskurs zu schaffen! Viele Debatten zu gesellschaftlich-politischen Themen laufen heutzutage innerhalb von Gräben in den Köpfen ab. Man lässt sich auf das Argument des Anderen kaum ein, weil dadurch ja das eigene Weltbild bedroht wird und an dem eigenen Weltbild auch immer ein Stück weit die eigene Identität hängt. Von diesen Ego-Mechanismen wollen wir wegkommen. Wir möchten lernen, an Themen unvoreingenommen und stets offen heranzugehen, möchten uns austauschen und gemeinsam konstruktive Wege für eine bessere Welt beschreiten.

Da bei uns grundsätzlich jede/r sprechen kann, haben wir einen simplen Regelungsmechanismus eingebaut: Jede/r BesucherIn der Mahnwache kann sich eine „rote Karte“ nehmen. Wenn man diese bei einem Redebeitrag hochhält, heißt das, dass man mit dem Beitrag oder einer Aussage darin nicht einverstanden ist. Nach der Rede hat man dann die Möglichkeit zu Gegenrede bzw. Kritik. So entsteht auch oftmals eine lebendige Diskussion am Mikrofon. Wenn mehr als die Hälfte der Anwesenden rote Karten hochhalten, kann ein Redebeitrag auch abgebrochen werden.

Dadurch versuchen wir auch ein uns wichtiges Prinzip umzusetzen: Aktivität statt Passivität! Wir alle können lernen, uns selbst zu aktivieren, uns nicht nur über dieses und jenes aufzuregen, sondern selbst die Initiative zu ergreifen! Die Mahnwache ist kein Platz zum reinen „Konsumieren“. Es geht nicht darum, sich von Reden berieseln zu lassen, die das eigene Weltbild füttern, sondern um kritische und aktive Reflexion und Diskussion des Gesagten. Wir möchten gemeinsam erlernen, aus unserer Passivität auszubrechen und das uns allen innewohnende positive Potenzial zur Entfaltung zu bringen. Niemand muss Angst davor haben, von den Anwesenden aufgrund seiner/ihrer Rede angefeindet oder ausgelacht zu werden! Wir alle haben klein angefangen und lernten Stück für Stück dazu … und sind dabei noch lange nicht am Ende. Das Leben besteht daraus zu lernen ein positiver und fähiger Mensch zu sein – und genau diesem Prozess möchten wir Raum geben.

Regeln:

  • Keine menschenverachtenden oder gewaltverherrlichenden Beiträge.
  • Bitte nutzt die Mahnwache nicht als Werbeplattform für Institutionen. Jeder kann hier als Mensch seine Meinung äußern, dafür ist es jedoch nicht nötig Werbung für Parteien, Vereine oder Organisationen zu machen. Wenn ihr einen thematischen Bezug zu solchen Institutionen herstellen möchtet oder Veranstaltungshinweise geben wollt ist das legitim, bitte agiert dabei aber stets als Mensch mit eigener Meinung und nicht als Vertreter einer politischen Interessengruppe. Das gilt sowohl für Reden als auch für Flyer oder Plakate und Schilder. Wenn eine konkrete Partei oder Organisation sich der Mahnwache mit gutem Grund vorstellen möchte, darf dies gern im Vorfeld bei uns angemeldet und abgesprochen werden.
  • Keine Gewalt und Drogen. Bitte haltet auch Alkoholkonsum in Grenzen.
  • Gewaltfreie Kommunikation. Bitte kennzeichnet eure Meinung als eure Meinung und propagiert keine absoluten Wahrheiten, denn die hat niemand von uns. Wir möchten einen unideologischen Diskurs.
  • Bitte entsorgt am Ende euren Müll, da wir den Veranstaltungsort ordentlich wieder verlassen möchten.

Auf unseren Veranstaltungen ist keinerlei Platz für rassistische, faschistische oder sexistische Äußerungen! Wir behalten uns vor, Personen die solches oder anderweitig menschenverachtendes und gewaltverherrlichendes Gedankengut äußern, des Platzes zu verweisen.


Bundeswehr-Serie „Die Rekruten“ kritisieren!

Die Bundeswehr wirbt seit gestern im öffentlichen Raum für eine eigens von ihr produzierte Online-Serie namens „Die Rekruten“.

Darin wird auf extrem oberflächliche und dümmliche Art und Weise versucht, jungen Menschen den Bundeswehralltag in Form einer Reality-Soap schmackhaft zu machen. Kein Wort zur Legitimität Deutscher Kriege, zu moralischer Fragwürdigkeit des SoldatInnen-Berufs oder der Sinnhaftigkeit blinden Gehorsams.

Diese Art der Propaganda für die Armee fördert keinerlei aufklärerischen Geist oder humanistische Entfaltung des Individuums, im Gegenteil: Sie wirbt für Oberflächlichkeit, Unmenschlichkeit und Krieg.

Wir rufen deshalb alle auf, „Die Rekruten“ auf jeglichem Weg zu kritisieren! Wer einen Youtube-Account besitzt, kann dort sehr schnell ein „gefällt mir nicht“, einen kritischen Kommentar oder weiterführende Lektüre hinterlassen!

Überlasst unsere Jugend nicht der Kriegspropaganda!

Hier könnt ihr loslegen:
https://www.youtube.com/channel/UCZPAni75bkLnjGO8yhuJpdw


Wir danken Dr. Daniele Ganser für seinen Vortrag an der TU Dresden! Rund 1000 Menschen wohnten am Dienstag Abend der Vorstellung seines neuen Buches bei:

„Illegale Kriege. Wie die NATO-Länder die UNO sabotieren. Eine Chronik von Kuba bis Syrien.“

Auf sehr griffige Art und Weise setzte Herr Ganser Kriege der letzten 50 Jahre in einen Zusammenhang. Die Gemeinsamkeiten dieser Kriege waren in den meisten Fällen vorausgegangene Lügen, unsachliche Berichterstattung und der Kampf um Ressourcen. Die Gesellschaften der NATO-Staaten wurden bewusst getäuscht und in Kriege geführt, die sie eigentlich mehrheitlich ablehnen.

Der „Kampf gegen den Terror“ dient dabei als absurde Rechtfertigung für Angriffskriege und imperialistische Politik.

Wir lehnen diese Politik weiterhin strikt ab und fordern den Austritt Deutschlands aus der NATO!

Einmal mehr bestätigte der Vortrag, wie wichtig eine starke Friedensbewegung ist. Deshalb laden wir euch wie jede Woche ein, am Montag um 19 Uhr mit uns gemeinsam auf dem Jorge-Gomondai-Platz an einer gerechteren Welt zu arbeiten!


Presseerklärung zum Tag der Deutschen Einheit

Von der Wende zur Wiedervereinigung – was ist geblieben, was wurde verwirklicht von den Träumen und Zielen der friedlichen Revolution in der DDR?

Anlässlich der Einheitsfeierlichkeiten am 03. Oktober 2016 in Dresden werden die Aktivistinnen und Aktivisten der Mahnwache für Frieden Dresden in Kooperation mit der Wendezeitausstellung „Dissidenten von heute“ des Fotographen Lothar Lange vor dem Rathaus zum Gespräch einladen. Wir bieten vor Ort ein offenes Forum zum Austausch der Erinnerungen, Hoffnungen und Enttäuschungen der Wendezeit an. Welche Forderungen wurden verwirklicht und wie können in Vergessenheit geratene Ideale von damals gerade im Dresden von heute wieder zum Leben erweckt werden? Dieser Frage werden wir nachgehen.

Das Gesprächsforum mit Beteiligten der damaligen Ereignisse findet am Montag um 13 Uhr in der Ausstellung vor dem Dresdner Rathaus statt. Darüber hinaus werden Aktivistinnen und Aktivisten der Dresdner Friedensbewegung über die gesamte Dauer der Ausstellung (Samstag 11 Uhr bis Montag 24 Uhr) vor Ort sein. Im Anschluss wird um 19 Uhr auf dem Jorge-Gomondai-Platz (nahe Albertplatz) im Geiste demokratischer Verständigung die wöchentliche Montagsmahnwache stattfinden.

Im Angesicht der sich verschärfenden Polarisierung auf allen Ebenen der Gesellschaft ist es heute wichtiger denn je, konstruktiven, unbelasteten und achtungsvollen Diskurs zwischen allen Teilen der Bürgerschaft zu ermöglichen.

Wir freuen uns auf eure Beteiligung!


Aufruf zur Beteiligung am Weltfriedenstag am 01.09.2016 in Dresden!

Am 01. September wird die Mahnwache gemeinsam mit dem Dresdner Friedensbündnis, dem Ausländerrat, der AG Frieden bei Attac, dem Deutschen Gewerkschaftsbund und der LINKEN Dresden von 15-20 Uhr auf dem Dr.-Külz-Ring (vor Altmarktgalerie) ein Zeichen für den Frieden setzen.

Wir laden alle Friedensbewegten dazu herzlich ein.

Presseerklärung:

„Frieden weltweit! Rüstung stoppen“ – 1. September 2016, Weltfriedenstag

Mali, Sudan, Afghanisatan, Syrien, Ukraine, … Frankreich, Deutschland – täglich erreichen uns neue Nachrichten über Kriege oder Terroranschläge. 77 Jahre nach Beginn des Zweiten Weltkrieges und 71 Jahre nach dessen Ende ist Krieg immer mehr allgegenwärtig. Staaten und politische Strömungen wollen mit aller Macht ihre Einflusssphären erweitern. Und Deutschland ist als drittgrößter Waffenexporteur mittendrin. Lt. offizieller Mitteilung des Bundesministeriums für Veteidigung sind aktuell 2.953 Soldaten der Bundeswehr unmittelbar bei Auslandseinsätzen an 12 Standorten akrtiv und es gibt einen Plan, sie auch im Innland einzusetzen. Deutsche Unternehmen verdienden am Krieg, der Städte und Dörfer zerstört, der die Lebensgrundlage von Menschen vernichtet, der Menschen in die Flucht treibt. Unsagbares Leid ist kaum wieder gut zu machen. Dem muss endlich etwas Wirksames entgegengesetzt werden. Wir alle tragen Verantwortung.

Wir, Friedensaktivistinnen vom Dresdener Friedensbündnis, von der Mahnwache für den Frieden Dresden, vom Ausländerrat, von der AG Frieden bei Attac, vom DGB und der LINKEN forden „Frieden weltweit! Rüstung stoppen“ und rufen Sie auf, am 1. September 2016 mit uns gemeinsam auf der Straße Gesicht zu zeigen. Das können Sie von 9 bis 16 Uhr an der Mahnwache des Dresdner Friedensbündnisses an der Frauenkirche sowie von 15 bis 20 Uhr bei der Aktion der weiteren Friedensaktivistinnen am Dr.-Külz-Ring vor dem Eingang zur Altmarktgalerie. Machen Sie mit uns diesen Tag zu einem wirkungsvollen Bekenntnis der Dresdnerinnen und Dresdner für eine friedliche Welt.

Pressekontakte:

Gerd Hommel,

Margot Gaitzsch, 0176 30642006

Andre Schnabel


Bilderberg-Konferenz 2016 in Dresden

Unseren kompletten Aufruf zu den Bilderberg-Protesten findet ihr hier: https://mahnwache.files.wordpress.com/2016/06/pressemitteilung.pdf

13235115_129382814137521_8324945632906540525_oDie Bilderberger kommen nach Dresden!
Wir sind schon da!

Ausplünderung der Natur, Politik für Reiche und ihre Konzerne, eine globale Verarmung der Menschheit und Millionen von Toten und Vertriebenen. Dies alles sind Ergebnisse eines Systems das den Profit über den Menschen stellt. Eines Systems, dessen größte westliche Profiteure ihre Angestellten und Lakaien zur Bilderberg-Konferenz schicken um es zu erhalten!

Die Interessensvertretung der Super-Reichen durch diese Netzwerke trägt dazu bei dass diese Welt so erbärmlich aussieht.
Und eine Veränderung ist nicht möglich solange die Interessen unserer Elite im Vordergrund stehen, und nicht die Bedürfnisse und Sehnsüchte der Mehrheit der Menschen.

Nicht mit uns!

Die „Mahnwache für Frieden – Dresden“ wird das Mahnwachen Zelt direkt an der Sicherheitszone errichten.
Wir sind an diesen drei Tagen da, um der Öffentlichkeit zu zeigen was in Dresden passiert und um unseren Protest gegen die verbrecherische westliche Plutokratie und ihre menschenverachtende Politik auszudrücken.
Keine Kriege für Profite!
Keine Verelendung der Menschheit und Umweltzerstörung für den Reichtum einiger Weniger!

Für Frieden und Gerechtigkeit weltweit!

Wir sind da:

9.6. Do: 09:00-21:00 Uhr.
Gemeinsamer Protest zur Bilderberg Konferenz mit Antifaschistischer Aktion und der Friedensbewegung!
Offenes Mikrofon: 16:00 Uhr
Mahnwache für Frieden: 19:00 Uhr

10.6. Fr: 12:00-21:00 Uhr.
Offenes Mikrofon: 13:00 und 16:00 Uhr
Mahnwache für Frieden: 19:00 Uhr

11.6. Sa: 12:00-21:00 Uhr.
Offenes Mikrofon: 13:00 und 16:00 Uhr
Mahnwache für Frieden: 19:00 Uhr

Wir sehen uns auf der Straße.


2-jähriges Mahnwachenjubiläum am 28. März 2016 !

mwjubiläe-page-001Menschlichkeit, Glaubwürdigkeit, Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit, Frieden!

Seit über 100 Wochen kämpfen wir jeden Montag dafür, diesen Worten Bedeutung und Zukunft zu verschaffen! Die Mahnwache für Frieden Dresden feiert am Montag (28.03.16) ihr 2-jähriges Bestehen.

Zu diesem Anlass machen wir momentan auf verschiedenen Wegen auf die allwöchentliche Fridensdemonstration aufmerksam. Am nächsten Montag soll ganz im geiste der Oster-Friedensmärsche um 19 Uhr der Startschuss für eine stärkere und überzeugendere Friedensbewegung im Sommer 2016 gegeben werden. Eine Friedensbewegung, die in Zeiten von Konflikten wie wir sie derzeit erleben nötiger ist denn je! Dazu brauchen wir euch!

Wir laden alle Friedensbewegten in und um Dresden ein, am Montag mit uns für eine solidarische und kooperative Gesellschaft einzustehen! Lasst uns gemeinsam dem Hass, der Unvernunft und der Oberflächlichkeit unseren Ruf nach Gerechtigkeit und Menschlichkeit entgegensetzen!

Kommt vorbei, bringt Freunde und Bekannte mit und teilt diesen Aufruf in euren Netzwerken! Für eine starke Friedensbewegung 2016!

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